Eine Anleitung zum Konjunktiv in wissenschaftlichen Texten

„Hätte“, „würde“, „sollte“: Der Konjunktiv in wissenschaftlichen Texten

Es ist ein zentrales Merkmal wissenschaftlicher Texte, dass man Bezüge zu den Aussagen anderer herstellt. Deshalb ist der Konjunktiv in wissenschaftlichen Texten wichtig. Doch viele Schreibende haben Schwierigkeiten mit dem Konjunktiv. In diesem Artikel beschreibe ich, wie Sie den Konjunktiv in wissenschaftlichen Texten einsetzen können. Mit Würde, aber ohne „würde“.

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Wer ist "wir" in wissenschaftlichen Texten? Darum geht es in diesem Artikel. Im Bild: eine Gruppe junger Menschen

„Wir“ in wissenschaftlichen Texten: Wer ist das eigentlich?

Wer einen wissenschaftlichen Text liest stellt sich oft die Frage: „Wer ist eigentlich wir?“ Oft verbergen sich hinter dem Wort „wir“ in wissenschaftlichen Texten einzelne Personen, die nicht wissen, wie sie das sprachliche Mittel der „Autorenrereferenz“ verwenden können. In diesem Artikel stelle ich Ihnen nicht nur die Autorenreferenz, sondern auch weitere Verwendungsmöglichkeiten des Wortes „wir“ in wissenschaftlichen Texten vor. Damit wir Bescheid wissen.

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Bild zur Artikelreihe "Das kognitive Schreibprozessmodell von Flower & Hayes auf textzaemer.de. Zu sehen: Ein schöner Füller

Kognitives Schreibprozessmodell: Planen

Wie funktioniert Schreiben? Mit dieser Frage ist nicht die motorische Handlung an sich gemeint, sondern der Prozess, der vom Gedanken bis hin zum Text abläuft. In dieser Artikelreihe stelle ich Ihnen ein theoretisches Modell des Schreibens vor: das kognitive Schreibprozess-Modell von Flower & Hayes. Dieses besteht aus verschiedenen Elementen. Eines davon ist das Planen des Schreibprozesses. Darum geht es hier in Teil IV.

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