Besser indirekt zitieren

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie indirekt zitieren können. Dazu zeige ich Ihnen ein paar Beispiele und einen häufigen Zitierfehler in Haus- und Abschlussarbeiten von Studierenden.

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie indirekt zitieren können. Im Bild: Ein Stapel Bücher

Zitieren ist nicht einfach

Zitieren könnte so einfach sein: Buch aufschlagen, tolle Textstelle finden, in den Text kopieren, Literaturbeleg ergänzen, fertig. Doch ganz so einfach ist es leider nicht. Denn die tolle Textstelle, die Sie aus dem Buch in Ihren Text kopiert haben, ist lediglich ein wörtliches Zitat. Und wörtliche Zitate sind nicht immer sinnvoll. Warum?

Wörtliche Zitate: Nachdruckgefahr

In einer wissenschaftlichen Haus- oder Abschlussarbeit sollten Sie nachweisen, dass Sie in der Lage sind, selbstständig zu denken. Aber das machen Sie nicht, wenn Sie viele Textstellen aus fremden Texten unkommentiert aneinanderreihen. Dann schreiben Sie keinen Text mehr, dann machen Sie einen Nachdruck.

Glücklicherweise gibt es noch eine weitere Art, wie Sie zitieren können, nämlich indirekt. Was bedeutet das?

Was ist indirektes Zitieren?

Wenn Sie indirekt zitieren, übernehmen Sie etwas in Ihren Text, was jemand anderes geschrieben hat. Doch das machen Sie nicht wörtlich, sondern in eigenen Worten. Indirekte Zitate werden auch als „Paraphrasen“ bezeichnet.

Wichtig: Auch wenn Sie den Inhalt eines ganzen Textes in einem Satz wiedergeben –zum Beispiel das Ergebnis einer Studie –, haben Sie ein indirektes Zitat. Ein Beispiel:

In einer Studie konnte nachgewiesen werden, dass der Verzehr von grünem Gemüse in Zusammenhang mit einem niedrigen Blutdruck steht (Schmidt, 1999).

Woraus besteht ein indirektes Zitat?

Jedes Zitat hat zwei Bestandteile:

  1. das Zitat selbst
  2. der Literaturbeleg

Der Literaturbeleg ist besonders wichtig, weil ein indirektes Zitat ohne Literaturbeleg nicht als solches erkannt werden kann. Dann denkt Ihr Leser, dass Sie sich das, was da steht, selbst ausgedacht haben. Und das ist schlecht. Deshalb gilt:

Keine Informationsbuchung ohne Beleg!

In der Buchhaltung gibt es den Grundsatz: Keine Buchung ohne Beleg! Es muss jederzeit einen Beleg dafür geben, dass Geld geflossen ist – ein Kassenzettel, eine Rechnung oder irgendetwas anders, sonst beschwert sich das Finanzamt, wenn Sie das Geld von der Steuer absetzen wollen.

Keine Buchung ohne Beleg gilt auch beim Schreiben: Immer dann, wenn Sie etwas in Ihrem Text erwähnen, was Sie sich nicht selbst ausgedacht haben, brauchen Sie einen Literaturbeleg. Wenn der Beleg fehlt, dann kann es schwer werden, Ihren Text an dieser Stelle nachzuvollziehen: Stammt das von Ihnen? Haben Sie sich das ausgedacht?

Das ist aber nicht das Einzige, was passieren kann. Es kann sein, dass Sie sogar ein Problem bekommen. Denn ein indirektes Zitat bleibt ein indirektes Zitat, auch ohne Literaturbeleg. Das heißt, Sie übernehmen etwas aus dem Text einer anderen Person und geben es als Ihre eigene Schöpfung aus – ein unbeabsichtigtes Plagiat. Was das ist und wie Sie es vermeiden können, erfahren Sie  hier.

Damit Ihnen kein unbeabsichtigtes Plagiat passiert, zeige ich Ihnen in diesem Artikel, wie Sie indirekt zitieren können. Dafür sind zwei Fragen wichtig:

  1. Wie können Sie indirekt zitieren?
  2. An welchen Textstellen sollten Sie indirekt zitieren?

Das schauen wir uns jetzt an. Falls Ihnen das alles zu lang ist, finden Sie ganz unten ein paar Tipps, wie Sie besser indirekt zitieren können.

Indirekte Zitate sprachlich umsetzen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, indirekte Zitate sprachlich umzusetzen. Am häufigsten sind: Indikativ und Konjunktiv.

Ein einfaches indirektes Zitat im Indikativ

Was ist der Indikativ? Der Indikativ ist die sogenannte Wirklichkeitsform. Das heißt, dass das, was Sie schreiben, wirklich passiert. Neben dem Indikativ gibt es auch den Konjunktiv. Das ist die sogenannte Möglichkeitsform. Indikativ und Konjunktiv werden auch als „Modus“ bezeichnet: die Art und Weise, wie wir unser Verhältnis zum Geschriebenen sprachlich ausdrücken.

Ein einfaches indirektes Zitat im Indikativ könnte zum Beispiel so aussehen:

Bei einem indirekten Zitat werden Inhalte aus anderen Texten in eigenen Worten wiedergegeben, auch in Form einer verkürzenden Zusammenfassung (vgl. Kühtz, 2012, 61).

Das habe ich mir nicht selbst ausgedacht, sondern aus dem Buch Wissenschaftlich formulieren von Stefan Kühtz12012 übernommen. Dies verdeutliche ich sowohl mit dem „vgl.“ als auch mit dem Literaturbeleg. Das Original sieht übrigens so aus:

Das heißt, Sie geben Inhalte aus anderen Texten in eigenen Worten wieder – dies kann auch in Form einer verkürzenden Zusammenfassung geschehen (Kühtz, 2012, S. 61).

Ich habe das Zitat nur ein wenig angepasst und mit meinen eigenen Worten verbunden. Ein einfaches indirektes Zitat im Indikativ. Doch es ist noch etwas anders möglich: ein indirektes Zitat im Indikativ mit Zuschreibung.

Ein einfaches indirektes Zitat im Indikativ mit Zuschreibung

Ich könnte das Beispielzitat auch so formulieren:

Laut Stefan Kühtz (2012, S. 61) werden bei einem indirekten Zitat Inhalte aus anderen Texten in eigenen Worten wiedergegeben.

Was ist hier anders als im einfachen indirekten Zitat? Zwei Dinge: Der Literaturbeleg steht jetzt nicht mehr am Ende des Satzes, sondern eher am Anfang. Und ich habe das indirekte Zitat nun seinem Urheber zugeschrieben, indem ich „Laut Stefan Kühtz …“ geschrieben habe. Das ist super. Warum? Weil jetzt eindeutig ist, dass ich gleich etwas zitieren werde, nämlich eine Aussage von Stefan Kühtz. Sobald Sie diese Formulierung lesen, wissen Sie, was bald passieren wird.

Solche „Zuschreibungsformulierungen“ sind ein gutes Mittel, um Leserinnen und Leser durch einen Text zu führen.

So viel zum indirekten Zitieren im Indikativ. Es gibt noch einen weiteren Modus, in dem Sie indirekt zitieren können: den Konjunktiv.

Indirekt Zitieren im Konjunktiv

Der Konjunktiv ist die „Möglichkeitsform“, das heißt, Sie schreiben nicht, was ist, sondern was sein könnte.2Doch das ist im Prinzip nur die halbe Wahrheit, weil Sie mit dem Konjunktiv auch das genaue Gegenteil ausdrücken können, nämlich das, was unmöglich ist. Eigentlich müsste der Konjunktiv also „(Un-)Möglichkeitsform“ heißen In einigen Texten stört der Konjunktiv, aber wenn Sie indirekt zitieren wollen, ist er sinnvoll. Warum? Weil der Konjunktiv auch für indirekte Rede zuständig ist. Und genau das ist es ja, was manchmal bei einem indirekten Zitat geschieht.

So könnte das aussehen:

Stefan Kühtz (2012, S. 61) schreibt, dass bei einem indirekten Zitat Inhalte aus anderen Texten in eigenen Worten wiedergegeben würden.

Jetzt habe ich die Aussage nicht nur Kühtz zugeschrieben („Stefan Kühtz […] schreibt,[…]). Ich habe sie auch in indirekte Rede gesetzt. Das ist manchmal wichtig. Warum?

Indirekt zitieren: Indikativ oder Konjunktiv?

Grundsätzlich ist indirekte Rede im Konjunktiv gut, wenn Sie ein indirektes Zitat fast wörtlich übernehmen, um näher am Original zu bleiben. Dann müssen Sie es nur in den Konjunktiv übertragen, damit es ein indirektes Zitat ist. Wörtliche Zitate sollten nämlich in den meisten Texten eher eine Ausahme sein. Hier haben wir also schon mal einen Grund für den Konjuktiv:

Manchmal ist der Konjunktiv aus sprachlichen Gründen sinnvoll.

Doch wenn Sie den Konjunktiv zu intensiv nutzen, kann schnell ein Eindruck entstehen, den Sie möglicherweise gar nicht erwecken wollen. Schauen Sie sich zum Beispiel einmal das an:

Grünes Gemüse sei gesund. Es fördere die Durchblutung, beschleunige die Regeneration von Zellen und verlängere die Lebenserwartung. Zudem enthalte es Chlorophyll, ein Farbstoff für Pflanzen, der auch für den Menschen gesund sei (Rüdiger, 2013).

Stellen Sie sich vor, Sie sähen so etwas in einem Text. Was wäre ihr erster Gedanke? Vermutlich würden Sie diesen Absatz nicht sofort als indirekte Rede erkennen, sondern sich fragen:

„Warum zur Hölle Konjunktiv?“

Diese Frage ist berechtigt, denn der Konjunktiv löst oft genau diesen Effekt aus, wenn nicht sofort klar ist, warum er verwendet wird. Und vor allem wenn Selbstverständlichkeiten wie „Grünes Gemüse enthält Chlorophyll“ plötzlich im Konjuktiv stehen.

Der Konjuktiv könnte nerven und Texte unpräzise machen

Deshalb sollten Sie ihn weise wählen. Der Beispielabsatz ist vor allem deshalb problematisch, weil der Literaturbeleg erst ganz am Ende steht. Das heißt, dass das indirekte Zitat erst ganz am Ende auch als solches erkannt wird. Ich muss erst den ganzen Absatz lesen, bin möglicherweise schon genervt, weil alles im Konjunktiv steht. Und dann erst merke ich, dass ich ein indirektes Zitat gelesen habe.

Also gilt auch hier wieder:

Leserführung ist wichtig!

Auch beim indirekten Zitieren sollten Sie Ihrer geschätzten Leserschaft zeigen, was im Text passiert, sie durch den Text führen. Jetzt schauen wir uns an, wie Sie das mit dem Beispielabsatz machen können.

Zur Erinnerung wiederhole ich ihn:

Grünes Gemüse sei gesund. Es fördere die Durchblutung, beschleunige die Regeneration von Zellen und verlängere die Lebenserwartung. Zudem enthalte es Chlorophyll, ein Farbstoff für Pflanzen, der auch für den Menschen gesund sei (Rüdiger, 2013).

Dieses misslungene indirekte Zitat könnten Sie auf drei Arten leserfreundlicher gestalten:

  • Sie können eine Zuschreibungsformulierung verwenden und im Indikativ indirekt zitieren:
    • „Laut Rüdiger (2013) ist grünes Gemüse gesund. Es fördert die Durchblutung …“
      • Diese Lösung ist aber nicht empfehlenswert. Warum? Weil ab dem zweiten Satz „Es fördert die Durchblutung“ nicht mehr ganz klar ist, ob es sich immer noch um das Rüdiger-Zitat handelt oder um Ihre eigene Meinung.
      • Also: Lieber nicht.
    • Sie können eine Zuschreibungsformulierung verwenden und im Konjunktiv indirekt zitieren:
      • „Rüdiger (2013) schreibt, dass grünes Gemüse gesund sei. Es fördere die Durchblutung …“
        • Diese Lösung ist schon mal besser als der Beispielabsatz. Der Literaturbeleg steht recht weit am Satzanfang, und mit der Zuschreibungsformulierung „Laut Rüdiger …“ weiß der Leser, was Sie vorhaben, nämlich indirekt zitieren.
        • Problem: Hier ist wieder die klassische „Konjunktiv-Nerv-Gefahr“: Konjunktiv kann nerven, vor allem wenn Selbstverständlichkeiten im Konjunktiv stehen.
    • Sie können das indirekte Zitat als allgemeine Aussage im Indikativ schreiben:
    • „Grünes Gemüse gilt als gesund (Rüdiger, 2013).“
      • Das ist sinnvoll, wenn Sie nicht über Rüdigers Standpunkt im Vergleich zu dem eines anderen schreiben möchten, sondern über den Stand der Forschung. Dann ist es nämlich sinnvoller, weniger über Rüdiger zu schreiben, und mehr über das, was Rüdiger herausgefunden hat. Rüdiger ist nämlich nichts weiter als ein austauschbares Mitglied seiner Forschungsgemeinschaft.3Und natürlich fiktiv.
      • Im wissenschaftlichen Schreiben ist ein solcher sachbezogener Stil häufig einem personenbezogenen vorzuziehen – wenn es um die Sache geht.

Wenn Sie indirekt zitieren möchten, ist aber nicht nur die Frage nach dem Modus (Konjunktiv oder Indikativ) wichtig. Auch der Ort des Literaturbeleges ist wichtig. Dazu zeige ich Ihnen einen häufigen Zitierfehler in Haus- und Abschlussarbeiten.

Ein häufiger Zitierfehler in Haus- und Abschlussarbeiten

Schauen Sie sich einmal das an:

Es fördert die Durchblutung, beschleunigt die Zellregeneration und verlängert die Lebenserwartung. Zudem enthält es Chlorophyll, ein Farbstoff für Pflanzen, der auch für Menschen gesund ist (Rüdiger, 2013).

Was ist hier problematisch? Vor allem die Tatsache, dass der Literaturbeleg ganz am Ende des Absatzes steht. Wenn der Literaturbeleg ganz am Ende des Absatzes steht, dann ist nämlich eines nicht mehr klar: Wer sagt was?

In unserem Beispiel könnte man nämlich meinen, nur der letzte Satz („Zudem enthält es …“) wäre ein Zitat von Rüdiger. Den ersten Satz könnte man mir zuschreiben, könnte meinen, ich hätte mir das ausgedacht, was darin steht. Allerdings sind Aussagen wie „Grünes Gemüse verlängert die Lebenserwartung“ recht steile Thesen, die ich belegen müste. Und das mache ich ja eigentlich auch – nur etwas zu spät.

In einem so kurzen Absatz könnte man theoretisch noch die beiden Sätze mit den Gesundheitsvorteilen als zusammengehörig interpretieren. Richtig problematisch wird es bei langen Absätzen, zum Beispiel hier:

Grünes Gemüse gilt als gesund. In zahlreichen Studien konnte herausgefunden werden, dass es die Durchblutung und die Zellregeneration fördert. In einem Experiment fanden Forscher heraus, dass es auch die Lebenserwartung verlängert. Es ist anzunehmen, dass das Chlorophyll für diese Gesundheitseffekte verantwortlich ist. Chlorophyll, ein Farbstoff für Pflanzen, ist auch für den Menschen gesund (Rüdiger, 2013).

Wer sagt hier was? Wer nimmt an, dass Chlorphyll für die Gesundheitseffekte verantwortlich ist? Der Verfasser oder Rüdiger? Wer hat in „zahlreichen Studien“ herausgefunden, dass grünes Gemüse die Durchblutung fördert? Rüdiger oder Personen, die Rüdiger zitiert? Das alles ist hier völlig uneindeutig.

Dieses Problem des „absatzweisen Zitierens“ ist so groß, dass ich ihm irgendwann einen eigenen Artikel widmen werde. Wir können auch gerne über Lösungsansätze im Kommentarbereich diskutieren.

Sie haben gesehen, dass indirektes Zitieren gar nicht mal so leicht ist. Deshalb finden Sie nun ein paar Tipps, wie Sie besser indirekt zitieren können.

Besser indirekt zitieren: Ein paar Tipps

  • Nutzen Sie häufiger den Indikativ zum indirekten Zitieren.
    • Verwenden Sie den Konjunktiv beim indirekten Zitieren besser nur bei sehr kurzen Zitaten, wenn Sie möglichst nah am Urtext bleiben wollen oder wenn Sie sich von der Aussage distanzieren möchten.
      • „Grünes Gemüse soll die Durchblutung fördern, die Zellregeneration fördern und die Lebenserwartung verlängern (vgl. Rüdiger, 2013).
      • Wichtig: Vergessen Sie auf keinen Fall einen Literaturbeleg! Keine Informationsbuchung ohne Beleg.
    • Kurze, knackige indirekte Zitate im Indikativ sind oft angenehmer zu lesen als lange Absätze im Konjunktiv. Außerdem könnte Ihr Leser den Konjunktiv als Wertung auffassen: Der Konjunktiv wird nämlich auch genutzt, um Distanz zu einer Äußerung auszudrücken.
    • Lassen Sie nicht einfach so eine Textpassage im Konjunktiv auftauchen. Das ist nämlich verwirrend. Vergessen Sie nicht eine entsprechende Zuschreibungsformulierung:
  • Zeigen Sie mit Zuschreibungsformulierungen, dass gleich ein indirektes Zitat kommt.
    • Geben Sie Ihrem Leser schon gleich zu Satzbeginn die Gelegenheit, Ihren Gedanken zu folgen. :
      • „Rüdiger (2013) ist der Auffassung, dass grünes Gemüse die Lebenserwartung verlängere. Doch Rudolph (2014) bezweifelt dies.“
    • Belegen Sie „informationsweise“ statt „absatzweise“.
      • Machen Sie klar, welche Informationen von Ihnen stammen und welche aus der Literatur, die Sie gelesen haben.
      • Es gilt: Sobald Sie über etwas schreiben, das Sie sich nicht selbst ausgedacht haben, benötigen Sie einen Literaturbeleg. Und das nicht erst am Ende des letzten Satzes eines langen Absatzes.

All diese Tipps laufen auf eines hinaus: Leserführung. Zeigen Sie dem Leser, was ihn erwartet. Er wird es Ihnen danken.

Übrigens: (Grünes) Gemüse scheint tatsächlich unter anderem positive Auswirkungen auf die Lebenserwartung haben, zumindest laut Aune et al.42017

Literatur

Aune, D., Giovannucci, E., Boffetta, P., Fadnes, L. T., Keum, N., Norat, T., … & Tonstad, S. (2017). Fruit and vegetable intake and the risk of cardiovascular disease, total cancer and all-cause mortality—a systematic review and dose-response meta-analysis of prospective studies. International Journal of Epidemiology, 46(3), 1029–1056. doi: 10.1093/ije/dyw319

Kühtz, S. (2012). Wissenschaftlich formulieren. Tipps und Textbausteine für Studium und Schule. 2. Auflage. Paderborn. Ferdinand Schöningh

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Anmerkungen   [ + ]

1. 2012
2. Doch das ist im Prinzip nur die halbe Wahrheit, weil Sie mit dem Konjunktiv auch das genaue Gegenteil ausdrücken können, nämlich das, was unmöglich ist. Eigentlich müsste der Konjunktiv also „(Un-)Möglichkeitsform“ heißen
3. Und natürlich fiktiv.
4. 2017

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